Nützliche Sachen

Hier noch ein paar nützliche Sachen für Demonstrationen/Protestaktionen

Damit der Tag gelingt ist es wichtig, dass nicht alle planlos durch die Gegend steuern. Nehmt euch im Vornherein eine konkrete Aktion vor, welche ihr an diesem Tag umsetzten wollt. Dies kann die Teilnahme an der Bündnisdemo, aber auch andere Aktionen sein. Sprecht in eurer Gruppe gegenseitig über eure Ängste und macht deutlich wie weit ihr bereit seit zu gehen und wo eure Grenzen liegen.

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Anreise Leipzig

Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz:
Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise per S-Bahn: 1.5.2011, 8:45 Uhr am Bahnsteig 6, Hauptbahnhof Leipzig!

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Nazis unerwünscht

Entsprechend §6 Abs.1 VersG weisen wir darauf hin, dass Personen, die rechtsextremen Parteien angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von unseren Veranstaltungen ausgeschlossen sind.

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„Seit ´33 arbeitsfrei“ – Wie Neonazis den 1. Mai instrumentalisieren

Hintergrundpapier 2/2011

„Seit ´33 arbeitsfrei“ – Wie Neonazis den 1. Mai instrumentalisieren

Seit Beginn der 1990er Jahre bemühen sich Neonazis den 1.Mai inhaltlich zu besetzen und als zentralen Aufmarschtermin zu etablieren. Diese Versuche sind Teil einer spektrenübergreifenden Strategie soziale Fragen mit neonazistischen Inhalten zu beantworten. In diesem Jahr plant die Neonaziszene Demonstrationen in Halle (Saale), Heilbronn und Greifswald.
Im aktuellen Hintergrundpapier der Arbeitsstelle Rechtsextremismus wird die historische Bedeutung des 1. Mai für die Naziszene beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird die aktuelle Argumentation der Nazis gegen die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Arbeitnehmerfreizügigkeit als das enttarnt, was es ist: kein modernes Politikverständnis, sondern ein Deutungsanspruch, der in der Traditionslinie der historischen Nationalsozialisten steht.

AREX Hintergrundpapier 02/2011

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Pressemitteilung zur Informationsveranstaltung am 28.04.2011 im Stadthaus

Halle (Saale). Am Donnerstagabend, dem 28.04.2011 um 18 Uhr, lud Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados zur Informationsveranstaltung mit Pressegespräch ins Stadthaus ein. Anlass war der 1. Mai in Halle und die daraus resultierende Verabschiedung des Stadtratsbeschlusses „Halle blockt. Naziaufmarsch am 1. Mai wollen wir nicht!“. Hintergrund ist eine von den sogenannten Freien Kräften angemeldete Demonstration.
Als Podiumsgäste informierten Ute Larsen und Christof Starke, beide Mitglieder des Koordinierungskreises „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“, der neue Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt Holger Stahlknecht, der DGB-Vorsitzende Halle-Dessau Johannes Krause, der Vorsitzende des Stadtrates Harald Bartl sowie der Vorsitzende des Präventionsrates Walther Seiler.
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Info und Pressegespräch am 28.04. um 18 Uhr im Stadthaus

Die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados lädt die Mitstreiter des Bündnisses „Halle gegen Rechts“, Vertreter der Medien sowie interessierte und unterstützende Hallenserinnen und Hallenser zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in das Stadthaus ein. Sie wird dabei über die am Vortag von ihr in den Stadtrat eingebrachte Beschlussvorlage „Halle blockt. Naziaufmarsch am 1. Mai — wollen wir nicht!“ berichten und zusammen mit einem Vertreter der Landesregierung, Stadträten, dem halleschen Präventionsrat, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und Vertretern des Bündnisses „Halle gegen Rechts“ über Aktionen gegen eine am 1. Mai geplante provokative Demonstration von Neonazis in Halle informieren.

Thema: Informationsgespräch der Oberbürgermeisterin zum
Stadtratsbeschluss – „Halle blockt. Naziaufmarsch am 1. Mai — wollen
wir nicht!“

Datum: Donnerstag, 28. April 2011

Termin: 18 Uhr

Ort: Stadthaus, Großer Saal, Marktplatz 2

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Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados:

OB mit PlakatDieser 1. Mai fordert die Hallenserinnen und Hallenser in ganz besonderem Maße heraus, Zivilcourage zu beweisen und Gesicht zu zeigen. Bunt, gewaltfrei und phantasievoll werden wir uns dem provokativen Naziaufmarsch entgegenstellen. Dazu hat sich ein breites demokratisches Spektrum gebildet, zu dem unser Stadtrat, der hallesche Präventionsrat, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Parteien und Vertreter des Bündnisses „Halle gegen Rechts“ mit Unterstützung unserer Landesregierung gehören. Der am Mittwoch im Stadtrat beschlossene Aufruf „Halle blockt. Naziaufmarsch am 1. Mai – wollen wir nicht!“ bringt es auf den Punkt: „Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.“
Der 1. Mai ist traditionell der Tag der Arbeit und steht im Zeichen der Forderungen und Erwartungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an eine gerechte Gesellschaft. Ich werde an diesem Tag selbstverständlich um 10.30 Uhr auf unserem Marktplatz an der Maifeier des DGB teilnehmen und dann gemeinsam mit hoffentlich vielen Bürgern einen „Maispaziergang“ zur Abschlusskundgebung aller Nazigegner um 12 Uhr unternehmen, denn beides gehört an diesem Tag untrennbar zusammen.
Ich fordere alle Hallenserinnen und Hallenser nachdrücklich dazu auf, unsere Bürgergesellschaft mit allen demokratisch legitimierten Mitteln zu verteidigen! Wir schauen nicht weg, wir mischen uns ein, wir überlassen den Ewiggestrigen keine Straße und keinen Platz unserer Stadt!

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Route jetzt online

Ab sofort findet ihr rechts in der Infoleiste eine Karte zum aktuellen Stand der Nazi Route sowie zu allen Gegenveranstaltungen, welche an diesem Tag stattfinden werden. Über mögliche Änderungen werden wir euch sofort informieren.

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Aktionstraining

Aktionstraining FlyerFür eine erfolgreiche Demonstration bedarf es eines ruhigen, wohlüberlegten Handelns. Aus diesem Grund bieten wir für alle Interessierten am Samstag den 30.04. um 13:30 Uhr ein Aktionstraining an. Gemeinsam mit skills for action werden Aktionsformen geübt, welche den Teilnehmer_innen Sicherheit in ihren Aktionen geben sollen und die funktionalen Grundlagen für einen erfolgreichen Protest sichern .
Wer am Aktionstraining teilnehmen möchte, kann sich per Mail an vernetzung@halle-gegen-rechts.de anmelden. Wir werden euch am 30.04. über den Ort informieren.

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Route der Bündnisdemo steht fest!

Die Route der Demonstration des Bündnisses „Halle gegen Rechts“ steht jetzt fest. Es wird eine Auftaktkundgebung am Rannischen Platz geben. Von dort wird die Demonstration in Richtung Hauptbahnhof ziehen. Nach einem Teil der Strecke gibt es in der Prof.-Friedrich-Hoffmann-Straße die Möglichkeit für ältere Teilnehmer_innen oder Leute mit Kindern auf diesem Kundgebungsplatz zu bleiben. Der Rest der Demo wird über die Phillip-Müller Straße weiter in Richtung Bahnhof laufen. Das Ziel der Demo ist eine Kundgebung in der Ernst-Kamieth-Straße in unmittelbarer Nähe des Auftaktortes der Nazidemo. Hier die Route im Detail:

09.30 Uhr: Treffpunkt am Rannischen Platz
10.00 Uhr: Demonstration ab dem Rannischen Platz über die Phillip-Müller Straße
ca. 10.30 Uhr: Zwischenkundgebung an der Prof.-Friedrich-Hoffmann-Straße
Weiter: Phillip-Müller Straße/ Turmstraße/ Pfännerhöhe/ Raffineriestraße/ Bruckdorfer Straße/ Maybachstraße
ab 11.30 Uhr: Kundgebung in der Ernst-Kamieth-Straße, Ecke Maybachstraße

In der Sidebar wird sich so schnell wie möglich ein Link zur Karte mit den eingezeichneten Routen von Bündnisdemo und Naziaufmarsch befinden.

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